Übung » Biologie

:

Das endokrine System

 

1.     Einleitung

2.     Hormone

3.     Steuerung der Hormonsekretion

4.     Hormone des Pankreas

5.     Kontrollfragen

 

1. Einleitung

Zum endokrinen System werden alle Organe und Zellsysteme gezählt, die Hormone produzieren und diese über den Blut- oder Lymphweg an entfernte Areale senden oder sie direkt an die Interzellularflüssigkeit abgeben (parakrine Sekretion). Hormone können auch direkt auf die Zelle ihrer eigenen Produktion wirken (autokrine Sekretion).

Das endokrine System ist vom exokrinen System zu unterscheiden, wobei die Drüsen des exokrinen Systems (z.B. Speichel- und Schweißdrüsen) ihr Sekret direkt oder über Ausführungsgänge an innere oder äußere Körperoberflächen abgeben.

Die Funktion des endokrinen Systems ist eng mit der des vegetativen Nervensystems und des Immunsystems verknüpft. Es koordiniert Funktionen von zum Teil weit entfernten Organen. Der wichtige Unterschied in der Wirkung, verglichen mit dem vegetativen Nervensystem, ist, dass seine Wirkung zwar deutlich langsamer, dafür aber langfristiger ist. Das endokrine System spielt eine wichtige Rolle für Reproduktion und Wachstum sowie für die Homöostase lebenswichtiger Stoffwechselprozesse.

All diese Systeme haben das Ziel, den Körper an wechselnde Umweltbelastungen anzupassen. 

2. Hormone

Hormone sind chemische Botenstoffe unterschiedlicher Stoffklassen (wie z. B. Proteine, Peptide, Steroide), die oft in sehr kleinen Mengen auf die Stoffwechselprozesse der Zielzellen wirken. Hormone werden über Blut und Lymphe im ganzen Körper verteilt, wobei sie nur an ihren jeweiligen Zielzellen wirken. Dies geschieht über spezifische Rezeptoren, welche sich entweder auf der Plasmamembran oder direkt im Zytoplasma der Zellen befinden. Prinzipiell kann man die lipophilen von den hydrophilen Hormonen unterschieden. Lipophile Hormone wirken meist über zytoplasmatische Rezeptoren, während hydrophile über Rezeptoren an der Zellmembran wirken.

Hydrophile Hormone benötigen deswegen zur Signalübertragung sogenannte "second messenger", welche das Signal von den membranständigen Rezeptoren in die Zelle an den Effektor-Ort weiterleiten. Sie beeinflussen meist bestimmte Stoffwechselwege in der Zelle.

Lipophile Hormone können aufgrund der Lipophilie durch die Zellmembran durchtreten und gelangen so direkt an den Ort ihres Effekts im Zytoplasma oder sogar Zellkern. Der Rezeptor-Hormon-Komplex wandert schließlich immer in den Zellkern und regt auf diese Weise die Bildung von spezifischer mRNA an. Lipophile Hormone haben somit direkten Einfluss auf Zellwachstum und -vermehrung. Beispiel für lipophile Hormone ist die Gruppe der Steroidhormone, die als Ausgangssubstanz Cholesterin haben, das durch unterschiedliche enzymatische Reaktionen weiter zu Cortisol ("Stresshormon" aus der Gruppe der Glucocorticoide), Aldosteron (steigert durch Wiederaufnahme von Natrium und Wasser aus dem Primärharn in der Niere das Blutvolumen und damit den Blutdruck und gehört zu den Mineralcorticoiden), Progesteron, Östradiol und Testosteron (alles drei Sexualhormone) umgewandelt wird.

Übersicht über die wichtigsten Hormone, ihre Funktionen und ihre Bildungsorte

Hauptbildungsorte

Hormone

hydrophil / lipophil

Funktionen 

Adenohypophyse (Hypophysenvorderlappen)

ACTH (adrenokortikotropes Hormon)

hydrophil

Stimulation der Cortisolbiosynthese

TSH (thyroideastimulierendes Hormon)

hydrophil

Biosynthese von Thyroxin und Triiodthyronin

FSH (follikelstimulierendes Hormon)

hydrophil

♀: Stimulation der Östrogen- und Gestagenbiosynthese, Follikelentwicklung, Ovulation

♂: Spermatogenese

LH (luteinisierendes Hormon)

hydrophil

♀: Stimulation der Östrogen- und Gestagenbiosynthese, Follikelentwicklung, Ovulation

♂: Androgenbiosynthese

STH (somatotropes Hormon, GH = growth hormone)

hydrophil

Körperwachstum↑ Stoffwechsel↑

β-MSH (melanozytenstimulierendes Hormon)

hydrophil

Regulation der Melaninsynthese

PRL (Prolaktin)

hydrophil

Milchdrüsenwachstum, Milchproduktion

Neurohypophyse (Hypophysenhinterlappen), Hormone werden eigentlich im Hypothalamus gebildet

ADH (Antidiuretisches Hormon, Vasopressin)

hydrophil

Kontraktion der Gefäße und dadurch Blutdrucksteigerung, stimuliert Wasserrückresorption

Oxytocin

hydrophil

Kontraktion in Uterus, Stärkung der zwischenmenschlichen Bindung

Epiphyse (Corpus pineale, Epiphyse)

Melatonin

hydrophil

Steuerung Schlaf-Wach-Rhythmus

Glandula thyreoidea (Schilddrüse)

Thyroxin und Trijodthyronin

lipophil

Stoffwechsel↑

C-Zellen der Schilddrüse

Calcitonin

hydrophil

Senkung des Calciumspiegels

Glandulae parathyroideae (Nebenschilddrüsen)

Parathormon

hydrophil

Bereitstellung von Calcium

Glandulae suprarenales (Nebennieren)

Mineralcorticoide (Aldosteron) und Glucocortikoide (Cortisol)

lipophil

Beeinflussung des Elektrolythaushalts, Beeinflussung des Glukosestoffwechsels; Cortisol ist ein kataboles Hormon, hemmt Entzündungen und das Immunsystem ("Stresshormon")

Androgene

lipophil

Geschlechtsfestlegung, Fortpflanzung, Stoffwechsel (anabol)

Adrenalin

hydrophil

Steigerung des Gefäßtonus, Erhöhung von Blutdruck und Herzfrequenz 

Langerhans'sche Inseln des Pankreas

Insulin, Glukagon und Somatostatin

hydrophil

Regulation des Kohlenhydratstoffwechsels, Somatostatin wirkt auch als Wachstumshormon-inhibierendes Hormon (Somatotropin = Wachstumshormon, Somatostatin hemmt Somatotropin)

Ovar

Östrogene und Gestagene (auch in geringer Menge Androgene)

lipophil

Ausbildung und Erhaltung der sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale, Transformation des Endometriums und schwangerschaftserhaltende Wirkungen

Testis

Androgene

lipophil

Geschlechtsfestlegung, Fortpflanzung und Steuerung von Stoffwechselprozessen

Plazenta

Choriongonadotropin, Progesteron

hydrophil, lipophil

Aufrechterhaltung der Schwangerschaft

Zudem gibt es noch hormonproduzierende Einzelzellen und hormonähnliche Substanzen wie z. B. Gewebshormone:

Hauptbildungsorte

Hormone / hormonähnliche Substanzen

hydrophil / lipophil

Funktionen

Hypothalamus

Liberine und Statine (Releasing Factors)

hydrophil

Steuerung der hormonellen Sekretion der Hypophyse

Herzvorhöfe

Atriales natriuretisches Peptid

hydrophil

Senkung des arteriellen Blutdrucks durch "Natriurese" (Ausscheidung von Natrium im Harn, wodurch mehr Wasser mit ausgeschieden wird)

Niere

Erythropoetin (EPO), Renin

hydrophil

EPO: Bildung und Reifung von roten Blutkörperchen, Renin: Regulierung von Extrazellulärvolumen und Blutdruck

Leber

Angiotensinogen, Somatomedine

hydrophil

Regulation des Blutdrucks und -volumens sowie des Natriumhaushalts, Beeinflussung von Wachstumsprozessen

Immunorgane

Thymushormone, Zytokine, Lymphokine

hydrophil

Ausreifung und Differenzierung der T-Lymphozyten, Mediatoren im Immunsystem und Regulation von Wachstumsprozessen, Beeinflussung der zellulären Immunantwort

Gewebshormone

Prostaglandine, Histamin, Bradykinin

hydrophil

Schmerzvermittlung, Entzündungsprozesse, 

3. Steuerung der Hormonsekretion

Manche Hormone müssen im Blut ständig in gleichbleibenden Mengen vorhanden sein. Um dies zu gewährleisten, gibt es komplizierte Rückkopplungsmechanismen.

Der Anstoß zur Hormonausschüttung aus endokrinen Drüsen geht meist vom ZNS aus. Die hierfür entscheidende Region im ZNS ist der Hypothalamus. Er steht mit der Hypophyse in einer engen Funktionsgemeinschaft und ist sozusagen die "oberste hormonelle Steuerungsstelle" im Körper. 

Hormonelle Regelkreise

Im folgenden Abschnitt wollen wir einige weitere wichtige hormonelle Regelkreise kurz besprechen.

Hypothalamus-Hypophysen-Rückkopplungssystem

Das Hypothalamus-Hypophysen-Rückkopplungssystem steuert die Hormonproduktion der peripheren endokrinen Drüsen. Der Hypothalamus ist über zahlreiche Nervenbahnen und ein Pfortadersystem mit der Hypophyse verbunden. Der Hypothalamus gibt über das Pfortadersystem Liberine (im Sprachgebrauch üblicherweise ‚Releasing Factors’ genannt) und Statine ab. Diese erreichen den Hypophysenvorderlappen und steuern die hormonelle Sekretion der Hypophyse. Je nach Konzentration der Hypophysenhormone im Blut werden vermehrt oder vermindert Liberine freigesetzt. Beispiel: hoher Plasmaspiegel von TSH inhibiert (= hemmt) die Freisetzung von TRH (Thyreoidea Releasing Hormone). Dies bezeichnet man als negative Rückkopplung oder negatives Feedback.

Die Hormone der Adenohypophyse wirken entweder direkt am Erfolgsorgan (nichtglandotrope Hormone) oder über periphere endokrine Drüsen (glandotrope Hormone).

Abb. 1: Hypothalamus-Hypophysen-Rückkopplungssystem

Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse

Die Nebennierenrinde wird durch das Hormon ACTH aus der Hypophyse stimuliert, welches wiederum durch CRH aus dem Hypothalamus stimuliert wird. Diese Hormone werden durch das in der Nebennierenrinde gebildete Cortisol gehemmt. Cortisol wird vom Körper in Stresssituationen ausgeschüttet.

Abb. 2: Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse

Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsenachse

Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 werden bei Stimulation der Schilddrüse durch das in der Hypophyse gebildete TSH sezerniert. Dieses wiederum wird bei Stimulation durch das Hormon TRH des Hypothalamus sezerniert, wobei das sezernierte Hormon jeweils das Hormon hemmt, welches zu seiner Ausschüttung geführt hat. Beispiel: ein hoher TSH-Spiegel hemmt die Freisetzung von TRH. Auch hier erkennt man wieder das hormonelle Rückkopplungssystem.

Hypothalamus-Hypophysen-Gonadenachse

Wie bei den bereits vorgestellten Regelkreisen existiert ein ähnliches System bei den Sexualhormonen. Die Ausschüttung von GnRH (Gonadotropin Releasing Hormone) bewirkt die Ausschüttung von FSH und LH, welche wiederum die Ausschüttung der eigentlichen Geschlechtshormone stimulieren. Beim Menschen finden wir drei verschiedene Gruppen von Geschlechtshormonen: die Östrogene, die Gestagene und die Androgene. Während der weibliche Körper mehr Östrogene bildet, werden im männlichen Körper überwiegend Androgene produziert. Die Gestagene dienen der Schwangerschaftsvorbereitung und sind für die Aufrechterhaltung der Schwangerschaft zuständig. Der weibliche Zyklus wird im Kapitel ‚Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen’ genauer beschrieben. 

4. Hormone des Pankreas

In der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) befinden sich die inselartig angeordneten Langerhans’schen Inseln. Diese bestehen einerseits aus Alpha-Zellen, die das Hormon Glucagon synthetisieren und andererseits aus Beta-Zellen, die das Hormon Insulin produzieren. Beide Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels bzw. des Energiehaushalts des Körpers.

Merkhilfe : ‚GABI

G A = Glucagon -> Alpha-Zellen

B I = Beta-Zellen -> Insulin

Blutzuckerregulierung

Glucose ist ein wichtiger Energielieferant für den Körper, weshalb der Blutzuckerspiegel in einem engen Rahmen reguliert werden muss. Dies geschieht über die Hormone Insulin und Glucagon, der Sollwert liegt bei etwa 90 mg Glucose / 100 ml Blut (diese Zahlen musst du nicht für den MedAT wissen).
Wenn der Blutzuckerspiegel über diesen Wert steigt, wird Insulin ausgeschüttet, was zur Folge hat, dass vermehrt Glucose in die Zellen aufgenommen wird und in Muskeln und der Leber die Bildung von Glykogen (Speicherform) stimuliert wird.

Sinkt der Blutzuckerspiegel unter diesen Wert, beispielsweise durch hohe körperliche Anstrengung oder im Hungerzustand, wird Glucagon ausgeschüttet und es geschieht das Gegenteil: Glykogen wird abgebaut und die Gluconeogenese (Neubildung von Glucose) in der Leber wird gefördert. Bei Erreichen des Blutzuckersollwerts endet die jeweilige Ausschüttung von Insulin bzw. Glucagon.

Eine Fehlfunktion der Blutzuckerregulierung, bei der ein permanent zu hoher Blutzuckerspiegel herrscht, wird als Diabetes mellitus bezeichnet. Dies kann auf eine Autoantikörperbildung gegen Beta-Zellen zurückzuführen sein (= Autoimmunerkrankung), die letztendlich zu deren Zerstörung führt. Dies bezeichnet man als Diabetes mellitus Typ I. Es kann aber auch zu einer Störung in der Signalkette und den Insulinrezeptoren kommen, was ebenfalls zur Folge hat, dass der Blutzuckerspiegel dauerhaft zu hoch ist. Dadurch werden die Beta-Zellen zu einer andauernden Ausschüttung von Insulin stimuliert, wodurch diese immer weiter zugrunde gehen und die Insulinausschüttung sukzessive sinkt. Dies bezeichnet man als Diabetes mellitus Typ II.


Kontrollfragen:


1

Hypophysen Hormone:

1.    stimulieren periphere endokrine Drüsen zur Hormonproduktion
2.    hemmen periphere endokrine Drüsen
3.    hemmen die Freisetzung von Hypothalamus Hormonen (negatives Feedback)
4.    können direkt am Erfolgsorgan wirken
5.    sind hydrophil

Hypophysen Hormone stimulieren periphere endokrine Drüsen und regen diese zur Hormonproduktion an. Typische periphere Drüsen (Erfolgsorgane) sind z.B. die Schülddrüse oder die Nebenniere. Hemmend wirken die Hypophysen Hormone nur auf den Hypothalamus (negatives Feedback). Außerdem sind die Hormone der Hypophyse (sowohl des Vorder- als auch des Hinterlappens) hydrophil, das heißt sie sind gut in Wasser löslich.

2

Wie können sezernierte Hormone wirken?

Hormone wirken endokrin: sie werden von ihrer Drüse über den Blut- oder Lymphweg an entfernte Zielzellen gesendet. Parakrine Sekretion bedeutet, dass die Hormone direkt an die Interzellularflüssigkeit abgeben werden (die Effektorzellen sind direkt umliegend). Und autokrin wirken sie, wenn sie direkt auf die Zelle ihrer eigenen Produktion wirken. 

3

Hormone der Adenohypohyse:

Die Hormone der Neurohypophyse werden im Hypothalamus gebildet, die Adenohypophyse bildet ihre Hormone selbst. Sie sind ausschließlich hydrophil, also gut in Wasser löslich und wirken nicht nur im ZNS sondern haben Einfluss auf periphere Drüsen, wie z.B. die Nebenniere.

4

Welche Aussagen zum endokrinen System treffen zu?

1.    Der Wirkungseintritt ist in der Regel langsamer als der des vegetativen Nervensystems.
2.    Der Wirkungseintritt ist in der Regel schneller als der des vegetativen Nervensystems.
3.    Die Wirkung ist in der Regel kürzer als die des vegetativen Nervensystems.
4.    Die Wirkung ist in der Regel langfristiger als die des vegetativen Nervensystems.
5.    Es spielt eine wichtige Rolle für Wachstum und Reproduktion.

Verglichen mit dem vegetativen Nervensystem ist die Wirkung des endokrinen Systems deutlich langsamer. Hier muss der "Wirkstoff" (das Hormon) über das Blut zum Erfolgsorgan transportiert werden, was mehr Zeit in Anspruch nimmt, als eine neuronale Signalübertragung. Dafür führen Hormone aber zu einer langfristigen Veränderung des Stoffwechsels und spielen eine wichtige Rolle bei Wachstum und Reproduktion ( z.B. Auswirkungen auf Gonaden).

5

Hormone der Neurohypophyse:

Die Hormone werden im Hypothalamus produziert und dann axonal in den Hinterlappen der Hypophyse transportiert. Anschließend werden sie von dort in die Blutbahn abgegeben und wirken so auf Erfolgsorgane in der Peripherie (z.B. Niere). Die Hormone der Neurohypophyse sind hydrophil, so wie auch die Hormone der Adenohypophyse.

6

Woher kommt meist der Anstoß zur Hormonausschüttung von peripheren endokrinen Drüsen?

Der Anstoß zur Hormonausschüttung aus endokrinen Drüsen geht meist vom ZNS aus. Die hierfür entscheidende ZNS Region ist der Hypothalamus. Er steht mit der Hypophyse in einer engen Funktionsgemeinschaft und ist so zusagen die "oberste hormonelle Steuerungsstelle" im Körper. 

7

Welche Hormone werden von den Langerhans'schen Inseln des Pankreas produziert?

1.    Aldosteron
2.    Insulin
3.    Somatoliberin
4.    Somatostatin
5.    Glukagon

 

Die Langerhans'schen Inseln des Pankreas bestehen aus verschiedenen Zellen. Die Alphazellen produzieren das Hormon Glucagon, welches den Blutzuckerspiegel steigert, indem in der Leber Glykogen abgebaut wird. In den Betazellen wird das Hormon Insulin produziert, welches die Aufnahme von Glucose in die Zelle fördert. Beide Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels bzw. Energiehaushalts des Körpers. Somatostatin wird primär vom Hypothalamus produziert, aber auch von den D-Zellen des Pankreas (während der Verdauung).

Um auf das Kommentarfeature zugreifen zu können, ist mindestens ein BASIC Account notwendig. Du kannst den passenden Kurs im Shop kaufen.